Der aktuelle "Hype" Schweinegrippe zeigt mal wieder wie vorsichtig man mit Meldungen in der Presse umgehen muss, und wie wichtig es ist sich um Hintergrundinformationen zu bemühen um irgendwelche Statistiken richtig einordnen zu können.
Auf der Titelseite einer Zeitung lese ich anfang November die Schlagzeile "Erste Tote durch Virus". Im weiteren Text liest man dann, dass die verstorbene Patientin an einer chronischen Vorerkrankung litt. In einem Nebensatz wird das Gesundheitsministerium zitiert, dass Aussagen zu einem ursächlichen Zusammenhang des Erregers mit dem Eintritt des Todes derzeit noch nicht gemacht werden könnten. Aber der nächste Satz stellt dann schon wieder die "richtige" Sicht der Dinge her: "Dies ist nunmehr der dritte Todesfall in Baden-Württemberg durch den Schweinegrippe-Erreger."
Meine Empfehlung zur Schweinegrippe-Impfung ist sich rechzeitig und vor allen Dingen umfassend zur Impfthematik zu informieren und sowohl die Argumente dafür und dagegen für sich selbst zu prüfen.
Die Anbieter der Impfung versprechen einem Schutz vor Erkrankung. Wer möchte den nicht haben?
Allerdings stellt sich die Frage, was man dafür möglicherweise "bezahlen" muss.
Impfkritiker geben zu bedenken, dass es verschiedene ernsthafte Nebenwirkungen geben kann und der Schutz nicht sicher sei.
Wie auch immer Sie sich entscheiden: Eine weitere sinnvolle Massnahme könnte sein, ihren Vitamin D Spiegel überprüfen zu lassen. Vitamin D spielt bei der Immunabwehr eine wichtige Rolle. Amerikanische Wissenschaftler empfehlen den Einsatz von Vitamin D zum Schutz vor Influenza A/H1N1 (Schweinegrippe).
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